Die Sondierung zwischen der heutigen Zugangsbrücke und dem Brückenkopf brachte Überbleibsel zweier älterer Holzbrückenkonstruktionen ans Licht. Aus der ältesten Phase blieben ein paar Rammpfähle aus Erle und ein horizontaler Verbindungsbalken übrig. Die Archäologen wollen mit Hilfe von 14C-Datierung ermitteln, wann diese Brücke gebaut wurde. Während der Restaurierungsphase (1928-1938) wurde auf diesen Überbleibseln eine zweite Konstruktion errichtet. Vor ungefähr 25 Jahren wurde auf den Resten der Brücke aus der Restaurierungsphase die heutige Brücke aufgebaut. Was die Funddichte betrifft, so hat die Untersuchung ergeben, dass sich um die Brücke herum eine ziemlich große Menge an archäologischem Material befand.



